würde dir auch raten gleich ins KH zu fahren. Wie schon geschrieben wurde, sollte man eine starke Blutung immer (möglichst bald) abklären lassen.
Wenn du ins KH fährst und alles ist ok, ist nicht viel verloren, außer ein bisschen Schlaf (...und ein paar Arbeitsstunden).
Wenn du ins KH fährst und es stellt sich heraus, dass etwas nicht in Ordnung ist bei euch beiden, dann kann schnell gehandelt werden und du wirst froh sein, dass du gleich hingefahren bist.
Wenn du nicht hin fährst bzw. später, und deinem Bauchzwerg gehts nicht mehr gut bzw. etwas ist tatsächlich nicht in Ordnung, wirst du das evtl später sehr bereuen.
LG
.... wahrscheinlich bist du inzwischen eh schon im KH.
ich bin Anna, 31 Jahre alt, und seit September 2022 Mama eines Sohnes.
Ich lese schon seit einer Weile hier im Forum mit und möchte nun, wenn ich zwischendurch Zeit dazu finde, auch bei dem einen oder anderen Thema mitschreiben. 😊
Wir wohnen in Salzburg (Süd).
Und ich würde mich auch über neue Mama(-Papa)-Baby-Bekanntschaften freuen. 🙂
... du in deiner Wohnung keinen Schritt mehr gehen kannst ohne auf (nasses, trockenes, zerknülltes, zerrissenes, abgerolltes, noch aufgerolltes ...) Klopapier zu steigen.
Die Sachen, die wir von next haben sind in etwa so groß wie die vom H&M und haben genauso lange gepasst.
Ich finde aber next schneidet eine Spur schmäler. Hosen haben etwas weniger Bundweite und Shirts sind oft etwas körpernaher.
So wie ich es verstanden habe, gibt es noch kein gemeinsames Sorgerecht.
Entziehen würde ich es deswegen auch nicht. Das fände ich auch etwas extrem. Aber wenn es um die Frage geht, ob er das Sorgerecht auch bekommt, würde ich das vorerst ablehnen.
Das kann gut sein, dass er wegen der Trennung so drauf ist.
Aber das am Kind auszulassen finde ich sehr unreif. Das entschuldigt das Verhalten nicht und macht es auch nicht besser.
Ich würde nicht wollen, dass ein Mensch der so unvernünftig und unreflektiert handelt und für den nicht das Wohlergehen des Kindes an erster Stelle steht, Entscheidungen für mein Kind treffen kann.
Das ist wohl eine sehr persönliche Ansicht von mir. Ich könnte einfach schwer damit leben.
Ja, vl würde es dadurch schlimmer werden. Das würde aber dann für mich umso mehr den Mangel an (emotionaler) Reife beim Vater zeigen.
Wo ich dir zustimmen kann:
Du hast recht, es gibt viel Schlimmeres.
Ein Coaching, eine (gemeinsame) Therapie vl sogar, könnte eine gute Idee sein.
Oder (gemeinsam) Kurse zu besuchen zum Thema Ernährung, Erziehung, Kindesentwicklung, Elternsein?
Von einem außenstehenden "Experten" zu hören, dass das was er macht nicht gut ist für das Kind, ist vl auch hilfreich?
Ohje. Du arme. 🙈
Ich weiß, dass das Haare ziehen schwer vermeidbar ist... Haare sind einfach fast immer in Reichweite. Und so schnell kann man oft garnicht reagieren. Aber vielleicht gelingt es dir, es zumindest etwas zu verringern?
Ich frag mich, ob es überhaupt Kinder in dem Alter gibt, die bei einer starken Reaktion der Eltern aufgehört haben und nicht noch mehr weitergemacht haben. Ich hab es bisher nur so beobachtet. 😅
Ich finde es schaukelt sich dann auch oft sehr auf. Als Mama fühlt man sich nicht ernst genommen und wird sauer. Das Kind macht erst recht weiter. Man wird noch mehr sauer...
Mir ging es besser damit, wenn ich garnicht erwartet hab, dass mein Sohn aufhört bei einem "Nein". (Besonders bei einem Nein ohne Handlung meinerseits, das funktioniert nicht.) Die Situation gleich freundlich zu beenden, hat immer stressfreier für uns beide funktioniert.
Man lässt sich sonst nur auf einen Kampf ein, den man nicht gewinnen kann, der aber der Beziehung schaden kann.
Wir hatten das aber eher mit anderen Dingen als dem Haare ziehen. Beim Haare ziehen ist das Vermeiden und Beenden wohl etwas schwieriger.
Was ich auch noch schreiben wollte:
Mein Sohn hat Sachen die er nicht darf, besonders dann gemacht, wenn er etwas gebraucht hat. Wenn er müde war, (schon wieder) hungrig, wenn ihm der Tag schon zu viel war oder wenn er mehr Mama-Nähe und Aufmerksamkeit gebraucht hat.
Das meinte ich mit "schauen ob er gerade etwas braucht". Kinder in dem Alter haben einfach oft riesige Bedürfnisse und brauchen immer irgendwas, können sich aber noch nicht gut genug ausdrücken um sich mitzuteilen. Ich vermute auch, dass sie das Unwohlsein noch nicht ganz dem jeweiligen Bedürfnis zuordnen können. Und irgendwie müssen sie das dann rauslassen und auf sich aufmerksam machen.
Das trifft natürlich nicht auf jede Situation und bestimmt nicht immer beim Haareziehen zu, aber mir hat es auch geholfen, mir bewusst zu machen, dass mein Sohn das gerade nicht macht weil er ärgern möchte, sondern weil er müde ist, Aufmerksamkeit braucht etc. Damit konnte ich dann viel gelassener reagieren (und sein Bedürfnis sehen und ggf. erfüllen). Und die Situation hat sich schneller entspannt.
So, genug geschwafelt. 😅
Vielleicht hilft euch ja was davon. (Oder einer anderen Mama deren Kind nicht auf "Nein" hört.)
Ich wünsche euch, dass das Haareziehen bald ganz uninteressant wird und aufhört. 😉💪